Bolcsó und Kocher bevorzugen dynamische Extrema sowie besonders lange oder kurze Dauern, so dass sich als Alternative zum «Wellengebilde» eine kontrastreiche Form vernehmen lässt. Das spannungsreiche Ergebnis dieser «szófa»-Kollaboration fasziniert in eigentümlich organischer Schroffheit.

Michael Kunkel / Dissonance
→ Szófa Budapest #3 (1, 2)